EPEX Spot stellt von Stunden- auf Viertelstundenpreise um – was ändert sich für Geschäftskunden?

Die europäische Strombörse EPEX Spot passt ihr Marktmodell an: Künftig gewinnen Viertelstundenprodukte zunehmend an Bedeutung, während die klassischen Stundenkontrakte an Relevanz verlieren. Damit reagiert die Börse auf die stärkere Volatilität im Strommarkt, die vor allem durch den Ausbau erneuerbarer Energien entsteht.
Bislang wurden Preise überwiegend auf Stundenbasis gebildet. Doch Erzeugung und Verbrauch schwanken inzwischen oft erheblich innerhalb einer Stunde. Die Abbildung auf Viertelstundenbasis ermöglicht eine genauere Preisermittlung und eine bessere Integration fluktuierender Energien.
Bislang wurden Preise überwiegend auf Stundenbasis gebildet. Doch Erzeugung und Verbrauch schwanken inzwischen oft erheblich innerhalb einer Stunde. Die Abbildung auf Viertelstundenbasis ermöglicht eine genauere Preisermittlung und eine bessere Integration fluktuierender Energien.
Mehr Präzision und Transparenz
Vorteile der Viertelstundenpreise
Auswirkungen auf unsere Geschäftskunden
Fit für den Strommarkt der Zukunft
Die Umstellung von Stunden- auf Viertelstundenpreise ist ein wichtiger Schritt in Richtung flexibler und transparenter Strommärkte. Sie wird von der europäischen Strombörse vorgegeben und vom AÜW umgesetzt. Unsere Geschäftskunden sollten die Veränderungen kennen, da sie sowohl die Preisgestaltung als auch die Abwicklung im Stromhandel betreffen – ohne dass zusätzlicher Handlungsbedarf entsteht.


